Presse
09.08.2006
Wirklich klangvolle Namen fehlen (woher auch nehmen?) im Team des CDU-Spitzenkandidaten Friedbert Pflüger. Dafür steht die Mannschaft insgesamt für solide Kompetenz, was einer Stadt, die wunderbar feiern kann, aber leider auch bitter arm ist und sich mit einer Arbeitslosenquote von 17,5 Prozent plagt, nur dienlich sein kann. Mit dem Chef der brandenburgischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft, Detlef Stronk, kommt ein Fachmann nach Berlin zurück, der in Unternehmerkreisen geschätzt wird. Mit dem Leiter der Unfallklinik Marzahn, Axel Ekkernkamp, ist ein renommierter, auch in wirtschaftlichen Kategorien denkender Mediziner gewonnen, der Berlin auf dem Weg zum weltweit gefragten Gesundheitsstandort voranbringen kann. Und mit Monika Grütters, um nur die wichtigsten Namen zu nennen, kann die Kultur- und Wissenschaftspolitik der Stadt nur gewinnen.
Quelle: CDU Landesverband Berlin
30.06.2006
Falls die Berliner CDU die Abgeordnetenhauswahl am 17. September gewinnt, soll nicht nur die Schließung des Flughafens Tempelhof verhindert werden, sondern der City-Airport soll zu einem der größten Gründerzentren Europas entwickelt werden. Das sieht ein Konzept mit dem Titel "Tempelhof Talent Tower" vor, das vom Spitzenkandidaten der Hauptstadt-Union, Friedbert Pflüger, nach Konsultationen mit internationalen Konzernvorständen, Unternehmensberatern und deutschen Mittelständlern erarbeitet worden ist.
Quelle: CDU Landesverband Berlin
31.05.2006
Interview mit Friedbert Pflüger in der Berliner Morgenpost vom 31. Mai 2006
Berliner Morgenpost: Herr Pflüger, wäre es nicht sinnvoll, wenn Sie bereits am 1. Juli und nicht erst in einem Jahr den Vorsitz in der Berliner CDU übernehmen würden?
Friedbert Pflüger: Ich habe die Spitzenkandidatur angenommen, um Regierender Bürgermeister zu werden, damit Berlin besser regiert wird. Darauf konzentriere ich mich jeden Tag und kämpfe um jede Stimme. Ich fühle mich durch die CDU in Berlin getragen. Ich wäre ein schlechter Spitzenmann, wenn ich hier neue Personaldiskussionen führen würde. Wir beschäftigen uns viel lieber mit den Themen, die die Berliner bewegen: Arbeit, Sicherheit, Bildung. Die Neuwahl des nächsten Vorstandes steht 2007 an, dabei bleibt es. Die Diskussion in der Partei hierüber ist beendet. Ich werde 2007 - wie mit Ingo Schmitt vereinbart - als Landesvorsitzender kandidieren.
Berliner Morgenpost: Herr Pflüger, wäre es nicht sinnvoll, wenn Sie bereits am 1. Juli und nicht erst in einem Jahr den Vorsitz in der Berliner CDU übernehmen würden?
Friedbert Pflüger: Ich habe die Spitzenkandidatur angenommen, um Regierender Bürgermeister zu werden, damit Berlin besser regiert wird. Darauf konzentriere ich mich jeden Tag und kämpfe um jede Stimme. Ich fühle mich durch die CDU in Berlin getragen. Ich wäre ein schlechter Spitzenmann, wenn ich hier neue Personaldiskussionen führen würde. Wir beschäftigen uns viel lieber mit den Themen, die die Berliner bewegen: Arbeit, Sicherheit, Bildung. Die Neuwahl des nächsten Vorstandes steht 2007 an, dabei bleibt es. Die Diskussion in der Partei hierüber ist beendet. Ich werde 2007 - wie mit Ingo Schmitt vereinbart - als Landesvorsitzender kandidieren.
Quelle: CDU Landesverband Berlin
23.05.2006
Die kritische Anfrage von Pater Klaus Mertes an die CDU (veröffentlicht im Tagesspiegel vom 8. Mai) muss ernst genommen werden. Darf die CDU das „C“ in ihrem Namen noch tragen, nachdem sie der Abschiebung der Familie Aydin zustimmt? Zwar hat Innensenator Ehrhart Körting (SPD) die Abschiebung verfügt, aber hätte die Union sie nicht aus christlicher Wertorientierung stoppen müssen?
Quelle: CDU Landesverband Berlin
01.04.2006
Pflüger: "Wir haben eine Aufbruchstimmung in der Partei"
Die Delegierten des Landesparteitages haben Friedbert Pflüger jetzt auch offiziell zum Spitzenkandidaten der Berliner CDU für die Abgeordnetenhauswahl im September nominiert. Der Staatssekretär im Verteidigungsministerium erhielt mit 97 Prozent ein Traumergebnis. In der "Welt am Sonntag" legte der CDU-Politiker seine Pläne für Berlin dar. "Wenn ich mir die Arbeitslosigkeit, die Schulen und die Innere Sicherheit in Berlin anschaue", glaube er nicht, dass sich die Hauptstadt "noch einmal fünf Jahre Rot-Rot leisten" könne, betonte Pflüger. Quelle: CDU Landesverband Berlin
22.03.2006
Friedbert Pflüger, designierter CDU-Spitzenkandidat und Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium, bereist derzeit die USA. Im Anschluß an seinen zweitägigen Aufenthalt in Washington, flog er nach New York weiter. Aus seinem Hotelfenster im UN Plaza Hotel blickt Pflüger direkt auf das Uno-Hochhaus. Dort wird er während der nächsten 48 Stunden gleich mehrere Treffen absolvieren, unter anderem mit der stellvertretenden UN-Generalsekretärin Louise Fréchette, mit hochrangigen Uno-Beamten und UN-Botschaftern. Pflüger soll für die Bundesregierung ausloten, wie weit die Vorstellungen über einen UN-Einsatz von Bundeswehrkräften im Kongo gediehen sind.
Quelle: CDU Landesverband Berlin
20.03.2006
Für fünf Tage ist Friedbert Pflüger, designierter CDU-Spitzenkandidat und Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium, in die USA gereist. Er besucht dort Washington und New York.
Quelle: CDU Landesverband Berlin
14.03.2006
Die Berliner CDU will bei der Integration von Ausländern umsteuern. Die Integrationspolitik des rot-roten Senats sei gescheitert, sagte der CDU-Spitzenkandidat Friedbert Pflüger gestern bei der Vorstellung des neuen Integrationskonzeptes seiner Partei. So sei der Lebensstandard der Migrantenfamilien deutlich niedriger als der der deutschen Familien, der Bildungsgrad der ausländischen Kinder niedriger und die Kriminalitätsrate junger Migranten höher.
Quelle: CDU Landesverband Berlin
14.03.2006
Berlin - Wer Deutscher werden will, soll in Staatskunde geprüft werden und in einer Zeremonie den Eid auf die Verfassung ablegen. Das fordert der Berliner CDU-Spitzenkandidat Friedbert Pflüger in einem 10-Punkte-Papier zur Integration, welches er am Montag vorstellte. Der Akt der Einbürgerung soll feierlich im Rathaus begangen werden. Mit der Eidesformel als Höhepunkt. Also kein bürokratischer Vorgang, "sondern etwas Besonderes, etwas Feierliches", so Pflüger. [...]
Quelle: CDU Landesverband Berlin
11.03.2006
Der designierte CDU-Spitzenkandidat Friedbert Pflüger ist ein Mann, der vor Problemen nicht abtaucht, sondern nach Lösungen sucht. Das bewies er zumindest nach der Veröffentlichung des aktuellen Berlin-Trends in der Berliner Morgenpost am vergangenen Montag. In der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid wurde deutlich, woran Pflüger und die Berliner CDU in den Monaten bis zur Wahl arbeiten müssen - an der Akzeptanz und der Beliebtheit in den östlichen Bezirken. [...]
Quelle: CDU Landesverband Berlin
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